Info über das Projekt  |  Info über Projektteilnehmer  |  Aktuell  |  Sponsoren  |  Kontakt  | 
         

search Suche
 

Bericht von Aleksandra Wróblewska


Aleksandra Wróblewska
E 216

Erinnerungen

     Mein Bruder Bohdan Henryk Wróblewski geb. am 22. Mai 1902 in der Ukraine, von 1933 verheiratet mit Jadwiga geb. Szczawińska war Mitarbeiter der Fabrik für Elektrogeräte K. Szpotański&Co in Warschau. Vor dem Krieg wurde er Leiter der Zweigstelle in Międzylesie, wohin er im Sommer 1938 mit seiner Frau und ihren zwei Kindern - dem Sohn Bohdan Andrzej geb. am 22. Februar 1936 und der Tochter Anna Krystyna geb. am 27. März 1938 umzog.
     Nach dem Kriegsausbruch  (....) wohnte seine Frau mit Kindern eine Zeitlang in Międzylesie (...), bald aber musste sie nach Warschau umziehen, damit das plötzliche Verschwinden ihres Mannes, der in einem Lager für Kriegsgefangene in der Schweiz interniert worden war, den Deutschen nicht auffiel. Nach dem Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges starb meine Schwägerin im Alter von 33 Jahren. Die Kinder blieben bei der Gro?mutter Wanda Szczawńska, die jedoch den mit der Kinderbetreuung verbundenen Pflichten nicht gerecht wurde.
     Den kleinen Bohdanek nahmen Herr rund Frau Jaworski, deren Sohn zusammen mit meinem Bruder in dem Lager für Kriegsgefangene in der Schweiz war, in Pflege. Hania blieb dagegen bei Familie Plewiński, den Besitzern eines Landguts bei Radom. Bald aber wurde auch Bohdanek zu Plewińskis gebracht, weil er nach einer Blinddarmoperation mit seiner Schwester zusammen sein wollte.
     1944, als die Front sich der Weichsel näherte, schickten Herr und Frau Plewiński die Kinder in guter Obhut und mit Geld und Lebensmitteln versorgt zu unserer Familie nach Warschau zurück.
     Nach dem Ausbruch des Warschauer Aufstandes, am 11. August 1944 wurden die Wohngebäude in der Niepodleglosci-Allee von den Deutschen besetzt. Die Kinder, samt anderen Einwohnern von Mokotow (Stadtteil in Warschau) wurden aus Warschau vertrieben, mit der Bahn nach Tworki (Ortschaft bei Warschau) gebracht und dann unter Bewachung von SS-Männern zum Übergangslager in Pruszkow abgeführt. Frauen Mossakowska und Rabowska, die die Kinder betreuten, trennten sich von der Gruppe, bevor sie das Lager in Pruszkow erreichten. Sie nahmen den kleinen Bohdanek und einen anderen Jungen mit. Hania dagegen, die sich zufälligerweise in Obhut von Frau Kolbergowa befand, wurde mit ihr, ihrer Mutter, und ihrem Sohn nach Auschwitz-Birkenau gebracht.
     Am 12. August wurde Bohdanek zu mir gebracht, allein, ohne Hania. Als schweizerische Staatsbürgerin fand Frau Rabowska einen Zugang an das Lager, aber Hania wurde dort nicht wiedergefunden. Wir begannen also nach ihr zu suchen. Wir wandten uns an die karitative Organisation RGO, die Suchmeldungen kamen in den Predigten der Priester in den Kirchen, wir hängten Suchanzeigen an Litfa?säulen, Häuser, und Zäune auf. Unsere Bemühungen blieben jedoch ergebnislos.
     Ein paar Wochen später fuhr Frau Rabowska nach Zakopane. Dort traf się zufällig einen bekannten Oberst, dem es gelang, zusammen mit seiner Frau aus Auschwitz zu fliehen. Erst von ihm erfuhr sie, dass Hania im Lager war.
     Frau Rabowska begab sich sofort nach Krakau, um, ein Bittgesuch um Hanias Entlassung an den Generalgouverneur Hans Frank einzureichen. Das Gesuch wurde persönlich vom RGO-Präsidenten eingereicht. Frank behauptete, dass es in Auschwitz keine Kinder gebe. Er versprach jedoch, den Befehl zur sofortigen Entlassung zu erteilen, falls Hania tatsächlich im Lager gewesen wäre. Er hat jedoch nichts getan, und das sechsjährige Mädchen blieb bis zum 19. Januar 1945 im Lager.
     Als sich die sowjetische Offensive Auschwitz näherte, begannen die Deutschen das Lager zu liquidieren. Manche Häftlinge wurden in Gaskammern geschickt, die anderen in andere Lager gebracht. Das KZ-Lager Auschwitz sollte samt den Häftlingen, die nicht mehr imstande waren, das Lager,zu verlassen, vernichtet werden. Nachdem das Männerlager liquidiert worden war, kamen Frauen und Kinder an die Reihe.
     Hanias zufällige Betreuerin Frau Kolbergowa starb am 10. Januar an Typhus. Das Mädchen nahmen also drei andere Mithäftlinge, die Ärztin Irena Bialowna aus Bialystok, Janina Komendzina aus Kielce und die Lehrerin Maria Kaczorowska aus Krakau in Obhut. Sie lie?en Hania nicht im Lager zurück, was für sie sicher den Tod bedeutet hätte, sondern nahmen sie am 19. Januar 1945, als sie aus dem Lager evakuiert wurden, mit. Bei strengem Frost und Schneesturm wurden die Häftlinge nach Westen getrieben. Zuerst fuhr Hania in einem Wagen, aber das gefiel einem von den SS-Männern nicht. Der Wagen landete also in einem Stra?engraben und das Kind ging entweder zu Fu? oder es wurde von den Mithäftlingen getragen. Die erste Pause machten sie im Dorf Poremba, das 40 km von Auschwitz entfernt war. Die Mithäftlinge baten dieTochter des hiesigen Schmieds, Malgorzata Gladka, sich Hanias anzunehmen.
     Meine alte Mutter und ich wussten immer noch nichts über Hanias Aufenthaltsort. Ich schrieb also an das Rote Kreuz und nach einiger Zeit erhielt ich eine Antwort. von Dr. Joseph Bellert. Herr Bellert gab mir Anschriften von Personen, die mir eine Nachricht erteilen konnten, an. Sofort begann ich, Briefe an die angegebenen Adressen zu schreiben.
     Die Gro?mutter der Kinder, Frau Szczawinska, schrieb, von Instinkt geleitet, an den Pfarrer in Weichsel (Ortschaft in Südpolen), der während der Messe die Gläubigen nach dem sechsjährigen Mädchen, Hania Wroblewska, dem ehemaligen Birkenau-Häftling fragte. Nach dem Gottesdienst meldete sich eine Frau in der Sakristei, die mitteilte, das gesuchte Mädchen beim Schmied im Dorf Poremba in der Nähe von Pszczyna gesehen zu haben. Sofort begab sich der Pfarrer nach Poremba. Am 5. Juni um 21 Uhr erhielten wir ein Telegramm mit der Nachricht, dass Hania wiedergefunden wurde.
     Sobald die Nachricht gekommen war, wandte ich mich an den Freund meines Bruders, Mikolaj Mizgirow, mit der Bitte, Hania zu uns nach Pruszkow zu bringen. Am 16. Juni 1945 um 5 Uhr morgens war Hania bei uns zu Hause. Während ihres Aufenthaltes in Poremba ist sie zu Kräften gekommen. Nach dem Verlassen des KZ-Lagers war sie schrecklich ausgehungert und fast bis zum Skelett abgemagert. Sie hatte nicht mehr die Kraft, sich zu bewegen, sie konnte nur auf allen vieren kriechen. Ihr Schädel war kahl, das Gesicht ausgemergelt, über eingefallene Wangen flossen Tränen. In diesem Zustand sah sie Schmieds Tochter und nahm sie mit nach Hause. Sie zog ihr die Lagerkleidung aus und legte sie neben ihren kleinen Sohn ins Bett.
     Hania schlief sofort ein und wachte erst nach drei Tagen auf. Am 20. Januar morgens kam ein SS-Mann, um zu prüfen, ob sich kein enthlohener Häftling im Haus versteckt hatte. Małgorzata rief: "Wecken Sie meine Kinder nicht" und der SS-Mann verlie? die Kammer. Hania war gerettet.
     Hanias Aufenthalt beim Schmied Pajak wurde detailliert von Dr. Leon Wolf, einem Notar aus Bielitz beschrieben (siehe unten).
     Auf dem Rückweg aus Poremba suchte Herr Mizgirow einen Arzt in Kattowitz auf, der ein Geschwür an Hanias Beinchen aufschneiden und reinigen musste. Au?erdem verschrieb er Hania Medikamente gegen die chronische Krätze, die nach der Heimkehr des Mädchens noch einige Wochen lang behandelt wurde. Hania war auch an Nieren und Harnblase krank. Der Aufenthalt in Auschwitz hat die Gesundheit des Kindes stark angegriffen.
     Im Jahre 1946 holte mein Bruder die Kinder in die Schweiz herbei. Hania schloss dort eine dreijährige Krankenschwesterschule ab und Bohdan widmete sich der Architektur. 1955 starb mein Bruder im Alter von 53 Jahren an Lungenkrebs. Er wurde in Baden begraben. Mein Neffe starb plötzlich 1964 in Stockholm, zwei Wochen vor seiner Trauung. Er war 28 Jahre alt.  
     Nach ihrem Schulabschluss zog Hania nach Frankreich um. Bis zu ihrer Heirat mit einem Amerikaner lebte sie und arbeitete in Marseille. Später fuhr sie nach Texas. Sie lebt dort mit ihrem Mann und und einem vierjährigen Sohn.

 

*

Der Brief des Notars Dr. Leon Wolf an Jadwiga Wroblewska geb. Szczawinska, die Tochter von Aleksandra Szczawinska, Hanias Schwägerin.

                                                                                           Bielsko, 10. Juni 1945

Meine Lieben,

     wie euch schon aus unserem Telefongespräch bekannt ist, war ich gestern in Poremba, drei km westlich von Pszczyna, wo Pfarrer Dobrowolski aus Weichsel bei dem hiesigen Schmied Joseph Pajak Hania, die Tochter von Jadwiga und Bohdan Wroblewski, wiedergefunden hatte.
     Joseph Pajak ist auch Besitzer eines gut funktionierenden Bauernhofs (etwa 40 Morgen Land).
     Hania wird von seiner verheirateten Tochter Malgorzata Gladka betreut, deren Mann während der deutschen Besatzung in einem Lager ums Leben kam. Als ich ankam, war Hania nicht zu Hause, sondern in der Schule. Sie wurde aber gleich geholt. Inzwischern erzählte mir Malgorzata von Hanias traurigem Schicksal.
     Mitte Januar 1945 trieben SS-Männer eine Gruppe von ein paar tausend älterer und jüngerer Frauen aus Auschwitz über Poremba nach Westen. In Poremba machten sie eine Pause und blieben dort über die Nacht. Das war ein trauriger Anblick. Die Frauen waren zu leicht gekleidet und ganz durchgefroren. Sogar die Jüngeren, ganz zu schweigen von den Älteren, waren schon am Ende. Der über 40 km lange Marsch ging über ihre Kräfte. Mühsam schleppten sie sich vorwärts. Diejenigen, die vor Müdigkeit umfielen, wurden von den SS-Männern erschossen. Am nächsten Tag wurden auf der Strecke von Pszczyna bis Poremba Leichen von 24 erschossenen Frauen gefunden und begraben. Die Dorfbewohner wollten den Häftlingen zur Hilfe kommen, sie brachten Lebensmittel und Wasser mit. Die meisten SS-Männer verboten ihnen jedoch jeden Kontakt mit den Ankömmlingen aus Auschwitz. Da half nichts, weder Bitten noch Tränen.
     Die Gruppe, die in der Nähe von Pajaks Bauernhof ausruhte, hatte einen relativ verständnisvollen Aufseher. Die Frauen, die Frau Gladka heimlich mit dem Essen versorgte, erzählten ihr von dem siebenjährigen Mädchen, dessen Betreuerin in Auschwitz gestorben war und das jetzt ganz alleine blieb. Das Mädchen war völlig erschöpft und konnte nur auf allen vieren kriechen. Die Frauen schleppten sie mit und versuchten, sie vor dem Erschie?en zu retten.
     Hania wurde in die Wohnung von Frau Gladka geschmuggelt. Sie sagte nur, dass sie Hania Wroblewska hei?t und aus Warschau kommt. Frau Gladka zog sie aus und legte ins Bett, in dem schon ihr vier- oder fünfjähriger Sohn schlief. Das Mädchen war durchgefroren, aus ihren Augen flossen Tränen, die am Gesicht sofort zu Eis wurden, sie war fast kahl und so abgemagert, dass ihr Körper blo? noch aus Haut und Knochen bestand. Ihre Beine waren angeschwollen, die Haut an den Fü?en abgeschürft, weil die Schaftstiefel, die sie anhatte, zu eng waren.
     Das Mädchen sank sofort in Schlaf und schlief mit kurzen Pausen drei Tage lang. Den SS-Männern, die kamen, um zu prüfen, ob sich kein Häftling im Haus versteckt hatte, sagte Frau Gladka, dass im Bett ihre Kinder schliefen. Auf diese Weise wurde Hania gerettet. Frau Gladka und anderen Dorfbewohnerinnen gelang es, 72 weibliche Auschwitzhäftlinge zu retten. Sie wurden entweder in den Wald gebracht oder in Pferdestählen, Schuppen und Scheunen im Stroh versteckt.
     Nach längerer Erholung wurde Hania lebhafter und fröhlicher. Sie stellte entschieden fest, dass sie hier bleiben wolle. Sie nannte Frau Gladka "Tante" und hing an ihr wie ein leibliches Kind.
     Als sie bei Frau Gladka erschien, hatte sie warme, aber abgetragene Winterkleidung an. Obwohl es zur Zeit nicht einfach ist, besorgte ihr Frau Gladka neue Kleider, Blusen und sogar Schuhe, so dass sie sonntags auf dem Weg zur Kirche mit ihrer schicken Kleidung Aufmerksamkeit der Passanten erregt. Während der Woche läuft sie, wie es im Dorf üblich ist, barfu? herum, badet mit anderen Kindern im Fluss und ist temperamentvoll. Malgorzata hängt an ihr sehr und würde sich nur ungern von ihr trennen.
     Inzwischen kam Hania aus der Schule zurück. Wenn ich sie woanders getroffen hätte hätte ich sie nicht erkannt. Sie ist gro? geworden und sieht hervorragend aus. Ihr Gesicht ist zart, man kann sie aber nach den Augen und der Ähnlichkeit mit ihrer verstorbenen Mutter erkennen (sie hat sogar die gleichen Sommersprossen unter den Augen). Ich küsste sie herzlich. Zuerst hat sie mich nicht erkannt, erst später fiel ihr ein, dass ich "Herr Wolf" bin. Ich gab ihr ein par Bonbons, einen Kuchen und ein Stück Wurst, die sie sofort mit ihrem "Brüderchen" teilte. Am Anfang war sie ziemlich misstrauisch. Sie hatte nämlich Angst, dass ich sie mitnehme. Als sie jedoch hörte , dass sie hier bleiben kann, wenn "die Tante" nichts dagegen hat, fasste sie Mut und sagte mir, sie erinnere sich an ihre Gro?mutter und den kleinen Bohdanek und liebe sie. Sie wolle aber nicht zu ihnen fahren, Bohdanek sollte lieber zu ihr kommen, weil es hier gut und schön sei. Von anderen Personen sprach sie nicht, sie konnte sich auch an keine Namen mehr erinnern.
     Später unterhielt ich mich mit Frau Gladka über Hanias Zukunft. Ich schilderte ihr die Verhältnisse in der Familie des Mädchens. Ich könnte Hania mit nach Hause nehmen, aber bei mir hätte sie keine weibliche Betreuung. Ich könnte sie auch bei einer von meinen verheirateten Schwestern unterbringen. Meiner Meinung nach hat es nämlich keinen Sinn, sie nach Warschau zu bringen. Ich bat Frau Gladka, mir ehrlich zu sagen, ob Hanias weiterer Aufenthalt ihnen keine Schwierigkeiten bereiten wird. Ich sah nämlich, wie das Kind an ihr und ihrer Familie hängt. Frau Gladka versicherte mir, dass Hania überhaupt kein Problem sei. Sie seien zwar infolge verschiedener Zwischenfälle ärmer geworden, aber keiner verhungere und es gehe ihnen relativ gut. Hania bereite ihnen keine Schwierigkeiten und sie teilten mit ihr alles, was sie hätten.
     Ich wei? nicht, ob. Hania woanders so schnell zu Kräften gekommen und so gut und gesund ernährt worden wäre wie hier. Ich würde euch davon abraten, sie in die Stadt zu bringen. Frau Gladka hat mich gebeten, das Kind bis zu der Rückkehr seines Vaters bei ihr zu lassen.
     Ich sagte ihr, dass ich auch der Meinung bin, dass es für Hania am besten wäre, in Poremba zu bleiben, und hier auf ihren Vater zu warten. Ich nehme sie nicht nach Bielitz mit, weil sie um keinen Preis weg will. Ich versprach Frau Gladka, nach Warschau zu schreiben und die Situation meinem Schwiegersohn und seiner Mutter darzustellen. Die Entscheidung überlasse ich jedoch ihnen.
     Ich bemühte mich, möglichst viel mit Hania zu sprechen, sie war aber sehr schüchtern und befürchtete immer, dass ich sie mitnehme. Beim Abschied habe ich sie gebeten, mich durch das Dorf zu begleiten, aber sie wollte nicht mit. Sie kam erst mit, als ihre "Tante" sich uns anschloss. Von Frau Gladka habe ich erfahren, dass Hania oft von Auschwitz erzählt, aber ihre Familie nur selten erwähnt.
     In letzter Zeit hat Hanias Angelegenheit wegen des Besuchs der Pfarrer aus Weichsel und Brest sowie mehrerer Personen, die von den Priestern aus anderen Gemeinden nach Poremba geschickt wurden, gro?es Aufsehen im Dorf erregt. Priester Dobrowolski hat offensichtlich auch einen Brief von Andrzejs Mutter erhalten, weil er Frau Gladka schon früher die Anschrift von Hanias Gro?mutter angab.
     Gerührt nahm ich von von Frau Gladka und Hania Abschied. Ich war ruhig und sicher, dass das Mädchen bei guten, anständigen Menschen untergebracht ist und dass ihr gut geht. Hania hat mich gebeten, ihre Oma und Bohdanek von ihr zu grü?en, aber an Onkel Andrzej und Tante Olenka konnte sie sich nicht erinnern. Ich habe ihr versprochen, sie ab und zu zu besuchen, wenn die Bahnverbindungen besser werden.
     Soviel über Hania. Ihr mü?t selber die Entscheidung treffen. Bitte, sagt mir und Frau Gladka Bescheid, sobald ihr den Entschluss gefasst habt.
     Die Anschrift von Frau Gladka: Malgorzata Gladka, bei Herrn joseph Pajak. Poreba Nr. 26 bei Pszczyna.

 Zurück...


 
Zusätzliche Dokumente
         
 
search Suche
 
   

Copyright © Muzeum Warszawy :: 2007

   
  Das Projekt ist vom Museum der Stadt Warschau in der Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv der Stadt Warschau und der deutschen Stiftung niederschsischen Gedenkstätten realiziert