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Konzentrationslager


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Bericht von Halina Stępień

[...]  Am Ende unserer Fahrt war Dachau. Die Menschen hatten schreckliche Angst, sie wussten nicht, was mit ihnen passieren würde. Ich wusste damals nicht, was ein Lager war.  [...]

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Beriht von Wiktoria Adamus

[...]  Später wurden wir in Zugwaggons verladen, die normalerweise zum Transport der Schweine dienten, und nach Auschwitz gebracht. . Unser Gepäck mussten wir schon vor dem Lagertor liegen lassen. Wir begannen uns auszuziehen, aber offensichtlich hat die Todesstunde noch nicht geschlagen. Ein neuer Befehl kam: "Weg, weg, es gibt zu viele Menschen hier". Wieder wurden wir in Waggons verladen, die uns ins Unbekannte brachten. Die Fahrt dauerte lange, es gab weder Essen noch Wasser.  [...]

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Bericht von Wacława Połomska

[...]  In Pruszkow verbrachten wir ein paar Tage. Am Ende der Woche packten uns die Deutschen in die Güterwaggons ein und schickten zum Lager in Stutthof.  [...]

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Berichte von Ryszard Zabłotniak

Die Zahl der Warschaus Bewohner, die nach Sachsenhausen geführt wurden, kenne ich nicht. In meinem Transport sollten angeblich ca. 4.000 Personen sein, aber ein Teil von ihnen (die Frauen) wurden nach Ravensbrück transportiert. Die Männer mussten zu Fuß nach Sachsenhausen-Oranienburg gehen. Nach Sachsenhausen kamen noch andere Transporte an. Aus Oranienburg (Aufenthalt in einer Fabrikhalle) wurden [...]

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Bericht von Aleksandra Wróblewska

[...]  Ein paar Wochen später fuhr Frau Rabowska nach Zakopane. Dort traf się zufällig einen bekannten Oberst, dem es gelang, zusammen mit seiner Frau aus Auschwitz zu fliehen. Erst von ihm erfuhr sie, dass Hania im Lager war. Frau Rabowska begab sich sofort nach Krakau, um, ein Bittgesuch um Hanias Entlassung an den Generalgouverneur Hans Frank einzureichen. Das Gesuch wurde persönlich vom RGO-Präsidenten eingereicht. Frank behauptete, dass es in Auschwitz keine Kinder gebe. Er versprach jedoch, den Befehl zur sofortigen Entlassung zu erteilen, falls Hania tatsächlich im Lager gewesen wäre.  [...]

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Bericht von Elżbieta Massalska

[...]  Wir kamen in einer Station: Flossenburg in Bayern an. Wir stiegen aus den Wagen aus, und von den Schreien der Bewacher begleitet, formten wir Reihen zu viert. Die Männer gingen damals noch mit den Frauen zusammen. Wir gingen durch ein traumhaftes sauberes Städtchen. Die Einwohner beobachteten uns - wir waren bestimmt für sie polnische Verbrecher. Wir guckten uns hingegen mit Interesse um, und versuchten der uns umgebenden Landschaft abzulesen, was uns dort erwartete. Das Gelände war uneben, wir gingen abwechselnd nach oben und nach unten. Wir gingen durch dieses Städtchen durch. Dahinter wuchsen an den Straßen Obstbäume - voll von Obst. Ich träumte von Äpfeln seit Beginn des Aufstands. Dann - als ich unter den Apfelbäumen ging, die voll von Obst waren, lief mir das Wasser im Mund zusammen.  [...]

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Bericht von Danuta Napiórkowska-Jarzębowska

[...]  Am 8. August 1944 wurden wir, d.h. u.a. ich, meine Mutter Bronisława und mein achtjähriger Bruder Bogusław in Pruszków in die Viehwaggons gedrängt und in ein besonders strenges Nazigefängnis in Namslau (heute Namysłów - Woiwodschaft Oppeln) gebracht. Dies war ein Nebenlager des Konzentrationslagers Groß-Rosen (Rogoźnica). Wir bekamen dort nur Wasser und geringe Brotmengen, schliefen auf dem einfach mit Stroh ausgelegten Fußboden und wurden bis zum 4. September 1944 gefangen gehalten. Mit diesem Transport wurden vor allem viele Mütter mit Kleinkindern und Babys eingeliefert. Alle Säuglinge wurden den Müttern weggenommen und sie "starben" bereits innerhalb der ersten 24 Stunden. Tote Kinder wurden auf einen aus Brettern gemachten langen "Tisch" gelegt, den verzweifelten Müttern gezeigt und es wurde mitgeteilt, dass es "für polnische Kinder keine Ärzte gibt".  [...]

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Bericht von Eulalia Matusiak-Rudak

[...]  Sie verriegelten die Waggons und transportierten uns. Vor Tschenstochau, ich weiß nicht, wo es genau war, vielleicht schon am Bahnhof in Tschenstochau, öffneten sie den Waggon und ließen ein wenig Luft herein. Alle fuhren, es gab keine Toilette, es war eng, man konnte sich nicht hinsetzen, alle fuhren im Stehen. Als jemand sich hinkauerte, fielen die anderen auf ihn. Es war fürchterlich. Auf einmal wurde die Waggontür geöffnet, ein wenig Luft kam herein, alle Leute drängten sich an die Tür, aber er war nicht erlaubt. Die Leute drängten, um etwas Luft zu schnappen. Ein Eisenbahner in einer dunklen Uniform, schwarzer Kleidung, hatte einen riesengroßen weißen Krug in der Hand und sagte: "Ich habe euch etwas Wasser mitgebracht."  [...]

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Bericht von Cecylia Krajewska

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Bericht von Teresa Różycka

In den Konzentrationslagern Buchenwald und Bergen-Belsen Sonntag, 13. September 1944. Sie haben Alle Männer weg genommen. Das war in dem Konzentrationslager in Buchenwald. Das war ein traumatisches Erlebnis für mich, weil in dem Wagen ein Mann mit seiner dreijährigen Tochter war. Er musste sie an eine fremde Frau fortgeben. Wir standen dort den ganzen Tag lang. Nach einer Fahrt mit... Viehwagen [...]

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Bericht von Halina Olk-Wieczorek

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Bericht von Lewartowski

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Bericht von Antonina Irmina Osińska-Głąb

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Bericht von Bohdan Stanisław Dąbrowski

[...]  Der Transport, in dem wir aus Pruszków weggeführt wurden, kam in ein Lager in Oranienburg bei Berlin an. Dort wurde eine weitere Selektion durchgeführt - die Männer wurden von den Frauen und Kindern getrennt. Wie viel Zeit wir in diesem Lager verbrachten, weiß ich nicht mehr. Die ganze Zeit lang mussten wir uns auf einem großen Appellplatz aufhalten, auf dem tragbare Klos aufgestellt waren. Dort, auf diesem Platz trafen wir in dem Gedränge der transportierten Menschen meine Tante aus Warschau, Wanda Żarska und ihre Tochter Hanna. Sie kamen mit demselben Transport, aber in einem anderen Wagen an. Ab diesem Zeitpunkt an blieben wir zusammen. Aus Oranienburg wurden wir in ein Lager in Bergen-Belsen transportiert und von dort aus nach Lethe.  [...]

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Bericht von Jolanta Małgorzata Dąbrowska (Markiewicz)

[...]  Gegen den 15. August befanden wir uns in dem Lager in Oranienburg auf dem Appellplatz - dort trafen wir die Schwester meiner Mutter: Wanda Żarska und ihre Tochter Hanna. In Oranienburg waren wir nur kurz, gegen den 19. August wurden wir nach Bergen-Belsen transportiert. Dort wurden wir in reisengroßen Militärzelten untergebracht. Es gab dort Stroh, aus dem schon Häcksel oder fast Ache geworden war. Wir mussten uns einem demütigenden Badaufenthalt und einer Insektenbekämpfungsaktion unterziehen, die allerdings nichts brachte, denn die Pedikulose war schon verbreitet. Am schlimmsten waren Kloakengräben, in die man leicht hineinfallen konnte.  [...]

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Bericht von Maria Żarska-Szczepańska

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Bericht von Krystyna Krasuska (Górecka)

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Bericht von Marta Gadomska-Juskowiak

[...]  Ich glaube, es herrschte eine allgemeine Lethargie dass wir nicht wussten, was mit uns passieren sollte, niemand wusste etwas. In Bergen-Belsen, nachdem wir aus dem Zug ausgestiegen waren, mussten wir in das eigentliche Lager noch ungefähr 5 Kilometer zu Fuß gehen. Wir gingen durch einen traumhaften Kieferwald, in der heißen, strahlenden Sonne. Ich erinnere mich noch an wunderbare Waldglöckchen - als man auf dem Moos lag, konnte man sich diese Waldglöckchen angucken. Wir konnten kaum gehen. Wir hatten schrecklichen Hunger und waren erschöpft.  [...]

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Bericht von Danuta Podrucka (Pastuszyńska-Szpądrowska)

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  Das Projekt ist vom Museum der Stadt Warschau in der Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv der Stadt Warschau und der deutschen Stiftung niederschsischen Gedenkstätten realiziert