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Deportation nach Generalgouvernement


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Bericht von Jerzy Pawlak

[...]  Nach zwei Tagen wurden wir in offene Güterwaggons verladen. Die Fahrt dauerte eine Ewigkeit. Wir hielten meistens au?erhalb der Städte und nur für eine kurze Zeit an. Wir durften nicht einmal für einen Augenblick aussteigen, um uns zu recken und zu strecken. Plötzlich blieb der Zug stehen. Aus der Ferne hörten wir einen dumpfen Hall von Explosionen. Jemand rief: "Ich erkenne die Stadt, das ist Sendomir!" Bewegungslos, starr standen wir im überfüllten Waggon.  [...]

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Bericht von Jerzy Czajkowski

[...]  Die Reise endete am folgenden Tag gegen 16.00 Uhr auf der Bahnstation Charsznica-Miechow. Von hier wurden wir mit den von Bauern zur Verfügung gestellten Fuhrwerken in die umliegenden Dörfer gefahren. Meine Familie und Herr "Siekierzynski", kamen in das Dorf Wysocice. Mich wählte ein junger, etwa 27 Jahre alter Bauer, Herr Czekaj, der mit seiner Mutter und einer jüngeren Schwester die Wirtschaft führte.  [...]

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Bericht von Jacek Fedorowicz

[...]  Ich habe eine angenehme Erinnerung von der Reise. Eine Organisation - RGO gab uns Milch und Graupensuppe zum Essen. Seit dieser Zeit war die Graupensuppe mein Lieblingsessen einige Jahre lang. Wir waren nämlich sehr ausgehungert. Und vielleicht noch eine positive Erinnerung. Alle Wagen waren Güterwagen, ohne Dach, aber jeder hatte draußen eine kleine Plattform für einen Wächter. Dort fuhr ein - natürlich bewaffneter deutscher Soldat, der die Gefangenen bewachte.  [...]

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Bericht von Malgorzata Stępińska-Winckler

[...]  Am nächsten Tag wurden wir auf einen Platz zwischen Fabrikhallen getrieben und die Deutschen nahmen die Selektion vor. Wir hatten Angst getrennt zu werden. Doch es hatte geklappt, wir wurden einer großen Gruppe von Menschen zugewiesen, die nach einigen Stunden in einen eingesetzten Güterzug verladen wurde. Ich weiß nicht mehr, ob uns irgendetwas zu Essen gegeben wurde.  [...]

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Bericht von Stanisław Korytowski

[...]  Am Abend werden wir in die Kohlenwaggon gedrängt und der Zug fährt ab. Die Waggons ohne Dach ermöglichen uns, obere Etagen der Häuser zu beobachten, an denen wir vorbei fahren. Ich sehe einen Jungen, der mit einer Decke ein Fenster auf der oberen Etage eines Gebäudes verhängt. Das ist ein Bild eines einigermaßen normalen Lebens. Ohne Schutzräume, Keller und Bomben. Es ist schon so lange her. Ich muss flüchten. Aber wie? Die Türen sind verriegelt, aber es gibt kein Dach und der Zug fährt langsamer auf den Bahndamm auf.  [...]

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Bericht von Ludmiła Niedbalska

[...]  Am Abend starteten wir. Und wieder Vermutungen, Überlegen, in welche Richtung. Dann endlich: Brwinów, Milanówek, Żyrardów. Auf den Gleisen, an den wir vorbeifuhren standen kleine Menschengruppen und die Deutschen, die mit Gewehr auf die Wagen zielten. Skierniewice. Und wieder diese Menschengruppen. Wenn der Zug langsamer fährt, laufen diese Leute auseinander und dann den Wagen entlang. Sie strecken ihre Hände zu uns, in denen sie etwas halten. Sie werfen uns Brot, Äpfel in den Zug hinein. Damit jemand es fangen könnte. Der Zug hält an. Die Leute geben uns Essen, gießen aus Kannen in die zu ihnen gestreckten leeren Gefäße heißen Kaffee, tauschen Becher aus. Sie laufen in dem Bahnsteig so schnell, wie es nur geht, damit sie schnell alles loswerden. Aus den Wagen geben die Menschen auf Stückchen Papier Informationen und Adressen, damit die Familien informiert werden, dass sie leben. Die aus dem Bahnsteig rufen, dass der Transport in die Richtung Kielce fährt, dass wir uns keine Sorgen zu machen brauchen, dass wir überleben werden, dass die Front aus dem Osten und aus dem Westen kommt, dass es nicht mehr lange dauern würde.  [...]

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Bericht von Elżbieta Żakowicz-Prejzner

[...]  Das weiß ich auch nicht. Ich erinnere mich nur an die Selektion. Da standen schon diese Plattformwagen, ohne Dach. Und die Menschen wurden wieder voneinander getrennt. In der Gruppe gab es noch Männer - die Menschen schrieen und weinten; Familien wurden getrennt. Uns hat man nicht voneinander getrennt - wir wurden zusammen in diesen Güterwagen gedrängt. Wir führen so aneinander gedrängt.  [...]

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Bericht von Eugeniusz Spiechowicz

[...]  Nach einigen (zwei, drei) Tagen wurden wir zum Transport eingewiesen, dessen Bestimmungsort (wie wir es später erfuhren) ein Konzentrationslager war. Auf dem Weg zur Rampe sagte ein junger Soldat, der den Transport bewachte, zu meiner Mutter auf Deutsch: "komm Mutter", er nahm sie an die Hand und führte sie zum Pavillon VIII, von dem wir wussten, dass es ein Freiheitspavillon war. Meine Mutter, die Deutsch sprach, sagte, sie ist mit ihrem minderjährigen Sohn hier, der während eines Bombardements in Warschau verwundet wurde. Der Soldat nahm auch mich an die Hand und führte in den vorgenannten Pavillon.  [...]

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Bericht von Andrzej Garlicki

[...]  Aber dort hatten wir nichts zu tun, da Jędrzejów ein Kleinstädtchen war. Die RGO half, aber das reichte nicht aus. Auf irgendeine Weise nahm meine Familie Kontakt auf mit meiner Tante seitens meines Vaters - meines Vaters Schwester, die sich, wie es sich herausstellte, in Kielce befand. Also zogen wir nach Kielce um.  [...]

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Bericht von Elżbieta Dankowska-Walas

[...]  Und später erinnere ich mich noch, dass wir in solchen Zugwagen ohne Fenster waren, es gab dort nichts... Es wurde gesagt, dass wären Wagen zum Transportieren der Schweine. Es war furchtbar eng und furchtbar stickig dort; die Menschen fielen um, sie starben, alles im Stehen...  [...]

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Bericht von Jerzy Ekner

[...]  Waren Sie dort mit der Oma und mit der Tante? Ja, mit ihnen und mit unbekannten Personen. Aus unserem Keller war dort nur die Frau des Rechtsanwaltes mit ihren drei Töchtern. Wir standen. Auf dem Bremshäuschen tauchte ein bewaffneter Gendarm auf, der Zug fuhr los. "Wohin fahren wir?" Und alle sahen sich um. Sie erkannten die Stationen. Wir fuhren an einer Station vorbei. Wir sahen keine Schilder, das war aber vermutlich die Bahnstation Włochy - wir fuhren also nach Westen. Nach Westen? Wohin denn? Nach Deutschland? Die nächste Bahnstation war Brwinów. Vermutlich Brwinów. In Brwinów stand irgendeine Frau mit einem Herrn auf dem Bahnsteig und sie hatte einen Rucksack und der Herr nahm Äpfel aus dem Rucksack heraus und warf sie auf die vorbeifahrenden Waggons - Äpfel, irgendwelche Früchte, Brot kam auch angeflogen. Auf unseren Waggon fielen ein Apfel und eine Milchflasche. Glücklicherweise fang sie jemand auf. 40 Personen in diesem Kohlenwagen, ich weiß nicht, wie viele Kinder da waren, ich denke etwa zehn. Sie waren weit jünger als ich. Und die Verteilung dieser kleinen Milchflasche. Irgendeine Frau bat um etwas Milch für meinen Gleichaltrigen. Ich behielt diesen Jungen in Erinnerung - Gesicht in Utrilloweiß, um nicht zu sagen "leichenblass". Und er bekam ein paar Löffel Milch. Die Mutter, die ihn versorgte, sagte mit solch verzweifeltem Vorwurf - "Was geben Sie mir da?! Sie sahen doch den Jungen!" "Aber meine Dame, die anderen..." Verärgert warf sie die Milch weg.  [...]

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Bericht von Andrzej Janowski

[...]  Und wieder kam diese Krankheit zum Vorschein. Wir fuhren sicherlich die ganze Nacht lang und ich musste unbedingt auf die Toilette. Während der Fahrt gab es keine Möglichkeit - ich weiß noch, wie mich mein Vater über den Wagenrand des fahrenden Zuges setzte und hielt mich fest. Einmal sogar, als der Zug an einem Signal anhielt, gingen wir heraus. Wer die Tür öffnete, weiß ich nicht, aber auf jeden Fall öffnete jemand diese Kohlenwagen. Wir gingen heraus, aber ich guckte auf das rote Signal und hatte panische Angst, dass der Zug starten würde und wir blieben würden.  [...]

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Bericht von Grażyna Dorota Duchniak

[...]  Da es im Wagon eng war, lag auf zwei Ziegeln ein paar Zoll starkes Brett, auf dem ein paar Menschen saßen und sitzend schliefen. Und ich hatte meine Beine unter diesem Brett. Meine Muter fand für mich so einen Platz, wo ich zusammengezogen, auf dem Boden schlafen konnte und meine Beinchen unter diesem Bett waren.  [...]

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Bericht von Halina Wiśniewska

[...]  Am nächsten Tag am Morgen trieben sie uns auf den Gleis heraus und stellten dort einen Güterzug bereit - er war offen, ohne Dach. Sie drängten uns in den Zug hinein - so viele, wie viele es nur hereinpassten. Ich versuchte, neben einer Wand zu stehen, damit ich mich anlehnen konnte. Es gab natürlich keine Rede davon, sich hinzusetzten. Wir fuhren so im Stehen.  [...]

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Bericht von Ewa Kirszenstein-Skrzypczak

[...]  Danach gingen wir zu den Zugwagen. Die menschliche Natur ist unvorhersehbar - niemand wusste, wohin diese Züge fuhren, aber die Leute drängten sich gegenseitig, als ob sie dort irgendwelche Schätze bekommen sollten. In diesen Wagen konnte man nur gerade stehen. Zum Glück waren sie offen, das Dach war offen, es war also nicht stickig, aber das war - so zu sagen - nur ein Punkt; mit der Oma zusammen und mit Mania zusammen.  [...]

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Bericht von Jerzy Kasprzak

[...]  Wir wurden in Viehwaggons hereingedrängt, glücklicherweise ohne Dächer und es stellte sich heraus, dass wir nach Auschwitz transportiert wurden. Als diese Nachricht die Menschen erreichte, fangen viele an, an eine Fluchtmöglichkeit zu denken. Der eine sprang heraus, der andere versuchte herauszukommen, aber ein Deutsche schoss auf ihn und brachte ihn um. Das war also nicht so einfach. Diese Nachricht erreichte uns und alle waren sich sicher, dass...  [...]

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Bericht von Tadeusz Ziomek

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Bericht von Izabella Wciślińska

[...]  Letztlich brachten sie uns in offene Schweinewaggons zum Abtransport. Bevor ich in diesen Waggon eingestiegen war, wandte ich mich an den Lokführer, der den Zug fahren sollte, er möchte gleich hinter Pruszków etwas langsamer fahren, dann kann ich abspringen, da ich in Pruszków Verwandte habe. Tatsächlich ist der Zug gleich hinter Pruszków sehr langsam gefahren, ich konnte noch beiden Kindern etwas Nahrung in den Mund eingießen, wickelte meine Tochter sehr eng mit dem Steckkissen ein und wollte abspringen. Es war gar nicht so einfach, mein Kleid blieb an der Konstruktion des Waggons hängen, ich riss es aber heftig und war sofort auf dem Boden.  [...]

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Bericht von Andrzej Gracjan Flaszczyński

[...]  Danach wurden wir in Kohlenwaggone gezwängt - mit hohen Wänden ohne Dach und in eine unbekannte Richtung transportiert. Die, die sich auskannten und die Richtung einschätzen konnten, sagten, dass wir nach Süden gefahren wurden. Wir dachten, dass sie uns nach Auschwitz fuhren. Die Folge dessen war, dass manche Leute flüchten wollten, aber auf der Treppe standen deutsche Wächter. Im Endeffekt kamen wir in einem Bahnhof Charsznica bei Miechów nicht weit weg von Krakau an.  [...]

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Berichte von Zbigniew Badowski

Die Züge starteten gegen Abend. Wir fuhren, aber niemand wusste, wohin. Morgen früh, als wir auf einem Bahnhof anhielten, bekam meine Oma einen halben Becher Schwarzen Kaffee. Sie wollte den Kaffee süß machen, aber verwechselte die Tüten und gab gemahlene Gerste dazu. Die Gerste schwoll an und man konnte es nicht mehr trinken. Wir aßen nur einige Brotkrusten. Am schlimmsten war es jedoch, die [...]

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Bericht von Wanda Łabuzińska

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Bericht von Jadwiga Kowejsza

[...]  Vorort wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt, die zu Fuß in die nahe liegenden Dörfer gehen sollten. Meine Mutter, ich, mein Bruder und einige andere Frauen wurden in ein Dorf namens Parma (Kreis: Dąbkowice?) geschickt. Meine Großeltern mussten in ein Nachbardorf gehen. Ich behielt diesen Weg aus Łowicz nach Parma in Erinnerung. Meine Mutter trug meinen Bruder und einen kleinen Bündel mit Kleidung. Ich musste einige Kilometer lang zu Fuß gehen. Die anderen Frauen, die mit uns gingen, versuchten mich aufzumuntern. In dem Dorf wurden wir in ein Haus der Familie Stępniewscy zugeteilt. Dort wohnte eine ältere Frau mit zwei erwachsenen Söhnen. Sie nahmen uns sehr herzlich auf. Wir bekamen ein Bett mit einem Strohsack voll mit Stroh und eine Decke, und danach einen Pelzmantel, mit dem wir uns zudecken konnten.  [...]

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Bericht von Stefan Wojciech Niesłuchowski

[...]  Niemand wusste, wohin wir fuhren. Es kann sein, dass wir von den Wächtern überwacht wurden. Ich war weiterhin entsetzt und niedergeschlagen, denn mein Vater war nicht da - ich hing sehr an ihm und an dem Haus, in dem wir gewohnt hatten. Gleichzeitig übernahm ich unbewusst die Rolle des ältesten und einzigen Hüter der Familie, weil ich der älteste Mann war; und das obwohl ich erst 11 Jahre alt war. Ich empfand Pflicht, dass ich mich um sie kümmern musste und ich bin sehr schnell erwachsen geworden.  [...]

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Bericht von Ewa Osiecka

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Bericht von Elżbieta Uszyńska

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Bericht von Janusz Kosk

[...]  Inzwischen wurde es schon hell und der Zug hielt in einem Bahnhof namens Mszana Dolna. Die Deutschen verließen ihre Wächterhäuschen, öffneten die Waggone und in der Begleitung ihrer Schreie „raus!" stiegen wir aus dem Zug aus. Wir gingen alle in die Richtung des Bahnhofgebäudes, wo die Einheimischen waren und uns in ihre Häuser einluden.  [...]

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Bericht von Jadwiga Szczęścik-Perucka

Dann, nach zwei Tagen - das habe ich sehr deutlich in Erinnerung - haben uns die Deutschen in solche Viehwagen herein gezwängt, sie waren sehr schmutzig, ohne Dach - normale Wagen für Viehtransport. Wir fuhren, aber wussten nicht, wohin sie uns bringen wollten. Ich weiß noch, dass meine Schwester, damals 15, von einem Deutschen in Pruszków eine sehr kleine Dose Milch für mich bekommen hat. Meine [...]

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Bericht von Zbigniew Zmarzlik

[...]  Wir wurden in Güterwaggone gezwängt, die keine Dächer hatten, dafür aber hohe Wände. Wir starteten. Es war kalt, es regnete und wir wurden nass. Unsere Notdurft verrichteten wir über die Wände, jemand musste die jeweilige Person an den Beinen festhalten, damit sie aus dem Waggon nicht herausfiel. Unter solchen Umständen haben wir uns voreinander nicht geschämt. Wir hatten Angst, weil wir nicht wussten, wohin sie uns transportierten. Ich kann mich noch daran erinnern, dass jemand zu flüchten versuchte. Es wurde geschossen. Unser Güterzug fuhr in den Süden Polens.  [...]

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Bericht von Zygmunt Walter

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Bericht von Leszek Łacheta

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Bericht von Bolesław Oleksiak

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Bericht von Aniela Czarnecka

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Bericht von Jadwiga Sawczuk

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Bericht von Jadwiga Kazimierska (Litwin)

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Bericht von Wiesław Zorgier

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Bericht von Stefan Marczak

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Bericht von Jadwiga Szmidt

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Bericht von Teresa Wiza

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Bericht von Paweł Ambrożewicz

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Bericht von Julia Marcela Dyakowska

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Bericht von Michalina Walter-Horst

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Bericht von Wojciech Prośniewski

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  Das Projekt ist vom Museum der Stadt Warschau in der Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv der Stadt Warschau und der deutschen Stiftung niederschsischen Gedenkstätten realiziert