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Rückkehr nach Hause


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Bericht von Jerzy Pawlak

[...]  Schlie?lich kam der 14. April 1946. Heimlich machte ich mich auf den Weg zum Bahnhof in Wolbrom. Ich versteckte mich in der Bremsbude am Ende eines Güterwaggons. Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle und diesmal blieb der Zug auf dem Bahnhof Warschau-West stehen Ohne zu zögern machte ich mich auf den gut bekannten Weg. Wie beflügelt ging ich samt den anderen Reisenden auf dem Bahngleis in Richtung der Innenstadt.  [...]

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Bericht von Irena Grabowska-Szabunia

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Bericht von Wiktoria Adamus

[...]  Ein paar Tage später brachte uns Halka eine erfreuliche Nachricht: Warschau war frei. Ich wei? nur, dass es am frühen Morgen war. Unsere Freude nahm kein Ende. (...) Einige Tage später erschien unsere Cousine im Waisenhaus. Unsere Mutter suchte in ganz Polen nach uns, schickte Briefe und schlie?lich fand sie uns wieder. Die Cousine nahm uns mit nach Warschau, dessen Anblick mich sehr enttäuschte. Die ganze Stadt war ein Trümmerhaufen, die Leichen lagen auf den Stra?en. (...) Unser Haus erkannte ich nicht wieder... Wir klopften an die Tür, betraten die Wohnung... Auf dem Bett sa? unsere Mutter, die keine Kraft, sich aufzurichten, hatte. Mein Bruder sprang auf sie zu und fiel ihr um den Hals. Ich stand in der Schwelle und zögerte: Sollte ich das Zimmer betreten oder weglaufen? Ich behielt die Mutter als eine hübsche, geschminkte, gepflegte Frau im Gedächtnis. Die Person, die ich vor mir sah, war ein menschliches Wrack. Blass, mager sa? sie da, ihre Hände zitterten, wie bei einer alten Frau, und sie war doch erst 43... Schlie?lich schubste mich mein Bruder in ihre Arme mit den Worten :"Du wolltest doch nach Warschau, zur Mama, und jetzt stehst du da und willst nicht einmal sagen".  [...]

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Bericht von Janusz Waldemar Wilczyński

[...]  Am 19. Januar 1945 kehrten wir nach Warschau zurück. Wir haben dort unsere verbrannte und teilweise zerstörte Wohnung vorgefunden. Der Bruder meines Vaters ließ uns bei sich in Mokotów in der Narbutta Straße 14 wohnen.  [...]

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Leonard Buras Bericht uber Franciszek Kudławiec

[...]  Bis Mai 1945 fanden über 70 Kinder ihre Familien oder Verwandten wieder. Im Mai 1945 brachte Pfadfinder Kudławiec die übrigen 30 Jungen etappenweise nach Großpolen, wo er sie für den Sommer bei seinen Eltern auf dem Bauernhof in Kłeck Wielkopolski bei Gniezno einquartierte.  [...]

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Bericht von Roman Rechnio

[...]  Am nächsten Tag machte ich mich mit meinen Eltern auf den Weg nach Warschau. Unser Haus war leider ausgebrannt und wir mussten in den Ruinen Unterschlupf suchen. So fanden wir mit Mühe Unterkunft in einer kleinen Küche in dem zerstörten Haus in der Sienna Str. 46/7. Um zu überleben und sich um meine alten Eltern kümmern zu können, musste ich als 14 jähriger Junge anfangen zu arbeiten.  [...]

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Bericht von Jerzy Czajkowski

[...]  In unserem Haus wohnte ein Maurer; die Hausbewohner verständigten sich und für wenig Geld zog er die Hausecke bis zum vierten Stock hoch. Ende Juli 1945 zog über Warschau ein furchtbarer Sturm hinweg; viele Häuser stürzten ein, viele Dächer wurden abgerissen. In unserem Haus gab es nichts zum Abreißen, aber wir sind sicher dadurch heil geblieben, weil das Haus schon verstärkt worden war.  [...]

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Bericht von Maria Kapuścińska

[...]  Gleich nach der Befreiung sind die Eltern nach Warschau zurückgekehrt. Und stellten fest, daß unsere Wohnung total verbrand war.  [...]

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Bericht von Halina Paszkowska

[...]  Nach der Befreiung waren wir in einem Sammellager in Ludwigsburg. Der Lager hat den Namen Washingthon und ich wurde dort von amerikanischen Ärzten behandelt. Im November 1945, mit dem ersten Transport, der abgefahren ist, bin ich nach Polen zurückgekommen.  [...]

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Bericht von Małgorzata Stępińska-Winckler

[...]  In dieser Zeit beobachteten wir die vorrückenden Frontlinien. Einmal war die Westfront näher und ein andermal die Ostfront. Endgültig marschierte am 8. Mai 1945 (Tag der Kapitulation) die Rote Armee in Pirna ein. Um 17 Uhr rollten über die Straße aus Richtung Dresden sowjetischen Panzer. Da unsere Baracke auf einer kleinen Rasenfläche, nicht weit von der Straße entfernt stand, stürzten oft betrunkene Soldaten herein, vor denen wir Angst hatten, und meine Mutter beschloss, dass wir so schnell wie möglich nach Polen zurückkehren sollten. Meine Mutter sprach gut russisch und intervenierte mehrmals bei den russischen Offizieren, beklagte sich über das strafwürdige Verhalten der Soldaten oder drohte den Soldaten, dass sie sich beschweren werde. Das hatte gewirkt. Die Kämpfer - bojzy - hatten panische Angst vor den Politoffizieren.  [...]

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Bericht von Maria Tryczyńska

[...]  Im Jahre 1946 kehrten wir nach Warschau zurück, wo mein Vater Direktor der Abteilung in dem Ministerium für die Öffentliche Verwaltung wurde. Der Minister war damals Herr Kiernik.  [...]

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Bericht von Konrad Zienkiewicz

Wir verließen Józefosaw als die Letzten, es mag gegen Ende März gewesen sein. Wir kehrten nach Sadyba, in das Haus von Doktor Montrym-Żakowicz zurück.  Er und seine ganze Familie wurden am 2. September während der Einnahme von Sadyba erschossen. Das war der Schicksal aller Einwohner der Häuser, die an der Kreuzung der Straßen Podhalańska und Chochołowska standen. Um diese Häuser wurde heftig [...]

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Bericht von Zbigniew Zbigniewski

Die ersten Stunden der neuen Situation  - als freie Menschen - verbrachten wir im Dorf. Wir feierten zusammen mit Bauern und sowjetischen Soldaten, denen in jedem Haus das Abendessen angeboten wurde. Nachdem wir uns von Emotionen erholt hatten, organisierten wir die Rückkehr nach Warschau. Ich fuhr nachts mit einem Pferdewagen nach Grodzisk Mazowiecki. Dort übernachtete ich bei meinen Verwandten [...]

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Bericht von Stanisław Korytowski

[...]  Es gibt uns immer mehr. Wir alle gehen: Polen, Tschechen, Slowaken, Franzosen, Ukrainer, Italiener und Russen. Richtung: nach Süden, nach Luckenwalde. Jede Gruppe hat an ihrer Kleidung kleine Bänder in Nationalfarben angenäht. Manchmal flattern auf den Karren kleine Fahnen und Wimpeln. Eine fröhliche Laune, aber auch Befürchtung. Leben unsere Angehörigen noch? Ist das Haus erhalten geblieben? Gibt es etwas, wo man zurückkehren kann? Die Grenze wurde in den Westen verschoben!  [...]

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Bericht von Idalia Olszewska-Klemińska

[...]  Als das alles ruhiger wurde, dann haben wir mit Mama beschlossen zurückzugehen. Und so gingen wir zu Fuß - dort sind es wahrscheinlich an die 10 Kilometer - durch Felder, durch irgendwelche Kartoffelacker... die Kugeln pfiffen, sie schossen, da legten wir uns hin in diesen Erdschollen, in diesen Kartoffelackern, und als es dann aufhörte, standen wir auf und so ging es dann weiter... Mutter ließ mich nie alleine. Die Menschen sagten dort sogar: "Gehen Sie alleine, lassen Sie sie mit uns, Sie werden sehen, was dort los ist und dann kommen Sie sie holen", aber meine Mutter wollte nicht.  [...]

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Bericht von Jadwiga Kołodziejska-Jedynak

[...]  Der Vater fuhr zum ersten Mal nach Warschau und sah das verbrannte Haus, oder? Er sah das verbrannte Haus und schreckliche Trümmer. Die Trümmer waren doch furchtbar. Er konnte bestimmt nicht in Stare Miasto (die Altstadt) ankommen, aber er musste durch den Fluss (es gab eine Pontonbrücke), damit er herausfinden konnte, wie die Situation mit "Wedel" aussah. Sobald er erfuhr, dass die Produktion schon im Gang war, und dass sie davon träumten, dass er zurückkommen würde - denn er war sehr gut positioniert in seinem Beruf - kam er zu uns zurück und machte mit meiner Mutter. Ich nahm daran nicht teil, ich genoss noch meine Kindheit.  [...]

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Bericht von Ludmiła Niedbalska

[...]  Im Mai fuhr meine Mama nach Warschau. Natürlich gab es unser Haus nicht mehr. Der ganze Keller wurde geplündert (ich musste mich von dem Gedanken an meinem kleinen Koffer verabschieden). Die Tante, deren Wohnung den Krieg überstanden hat, würde uns nicht zu sich nehmen; und im Kuratorium wurde zu meiner Mutter gesagt: - "Die alten Lehrer brauchen wir nicht. Wir haben neue - unsere, solche, die wir brauchen." Erschüttert fand meine Mutter Herrn Bronisław Chruścicki auf, einen Lehrerfunktionären, mit dem sie während des Kriegs arbeitete, und zwar auf zweierlei Art und Weise: erstens war er Leiter einer Anstalt, in der meine Mutter unterrichtete; und zweitens war unsere Wohnung ein Kontaktpunkt und bei uns übernachteten Lehrer, die sich verstecken mussten, und die eben von diesem Herrn Chruścicki zu uns geschickt wurden.  [...]

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Bericht von Elżbieta Żakowicz-Prejzner

[...]  Es war noch kalt, das war ein früher Frühling, ziemlich frostig. Teilweise gingen wir zu Fuß, teilweise hat uns jemand mitgenommen, und wir kehrten zurück. Wie Warschau ausgesehen hat, wissen alle. Ich kann mich daran nicht erinnern, wie wir durch die Trümmer, über die Weichsel gingen, ob überhaupt... Ich weiß noch, dass wir an dem Ort waren, wo unser Haus gestanden hatte, wo unsere Wohnung gewesen war, in der Marszałkowska Straße 25. Falls alles war niedergebrannt.  [...]

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Bericht von Eugeniusz Spiechowicz

[...]  Ende Januar 1945 kehrte ich nach Warschau zurück. Unser haus war niedergebrannt und unser ganzes Gut und Habe zerstört. Nur die Schuldokumente und ein paar Aufnahmen, die meine Mutter während des Aufstands mitnahm, sind erhalten geblieben.  [...]

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Bericht von Włodzimierz Szurmak

[...]  So endete eigentlich unsere Gefangenschaft. Zusammen mit einer polnischen Familie hatten wir ein Pferd - eine Stute mit einem Fohlen und einen Pferdewagen zu Verfügung. Wir beluden den Wagen mit unserer bescheidenen Habe und begannen den Rückkehr nach Warschau. Mit dem Pferd kamen wir nach vielen Wechselfällen nach Katowice, wo man uns das Pferd und den Wagen weggenommen und dafür die Ticket für einen Zug nach Warschau gegeben hat.  [...]

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Bericht von Leszek Kazanowski

[...]  Und in der Nacht, vielleicht um neun Uhr abends - es war schon dunkel - kamen wir in der Nähe vom Westbahnhof an. Dort mussten wir den Zug verlassen. Es war stockdunkel. Mein Bruder und ich wurden geschickt, schnell zu unserem Vater zu gehen, damit er kam und half die Sachen zu tragen. Wir liefen den Gleisen entlang bis zu der Stelle, wo sich heutzutage das Bahnmuseum befindet. Es war eine erschreckende Ansicht - denn als wir dabei waren, Warschau zu verlassen, standen noch Häuser dort. Jetzt, an der Ecke von den Straßen Towarowa und Srebrna war alles, auf den beiden Seiten, völlig verbrannt. Da standen nur Trümmer. Es gab nichts, kein Haus; der Srebrna Straße entlang war alles niedergebrannt. An der linken Seite der Miedziana Straße standen nur Häuser mit den Nummern 3 und 13. Die Nummer drei war dieses Haus, in dem das Dachgeschoss bei der Srebrna Straße verbrannt wurde. Weiter war alles bis zum Kazimierz Platz (Kasimirplatz) niedergebrannt. Hinter dem Platz stand ein ganzes Haus und dann war alles bis zu der Pańska Straße alles ausgebrannt. Die Seite mit ungeraden Zahlen war weniger zerstört. In unserem Gebäude war nur ein Geschäft ausgebrannt - sie müssen dort wahrscheinlich irgendwelche Brandstoffe reingeworfen haben. Aber es hat nicht weiter gebrannt, denn wie ich schon sagte, das Haus hatte die Konstruktion aus Stahlbeton. Also gab es dort nichts, was in Flammen gesetzt werden konnte.  [...]

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Bericht von Andrzej Garlicki

[...]  Sowie die Russen einmarschiert waren, da fuhr kurz darauf meine Tante nach Warschau, um zu sehen, was übriggeblieben war. Ich erinnere mich nicht mehr, ob sie zurückkam, wahrscheinlich schickte sie eine Nachricht, dass wir kommen sollten. Und im März, Februar wohl - im März kehrten wir nach Żoliborz zurück, in unsere Wohnung in der Słowackiego-Straße, die schon teilweise besetzt war, also erlangten wir nur zwei Zimmer wieder...  [...]

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Bericht von Elżbieta Dankowska-Walas

[...]  Später kam mein Onkel, der Ehemann von meiner zweiten Tante, uns abzuholen und er nahm uns nach Warschau mit. Alles war zerstört - unsere Häuser, alles.  [...]

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Bericht von Wiesław Kępiński

[...]  Und hast du dich entschieden nach Warschau zurückzukommen? Ja. Und ich führte das selbst durch. Ich fuhr alleine zurück. Ich weiß nicht, ob heutzutage ein zwölfjähriger Junge damit klarkommen würde, so wie ich es tun musste.  [...]

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Bericht von Jerzy Ekner

[...]  Danach im Oktober kamen meine Onkel mit der Tante als die Ersten nach Warschau zurück. Sie fanden ein Zimmer, (Weil man damals an einer Wohnung nicht denken konnte und man glücklich war, wenn man ein Zimmer hatte.) - ehrlich gesagt, das war ein großes Zimmer, das ca. 25 Quadratmeter hatte - und dort wurden wir hingebracht. Ich fuhr mit der Tante nach Warschau mit einem Zug und die Oma wurde mit allen Sachen, die sich während dieser fast einjähriger Wanderung angesammelt hatten, mit einem Fuhrwerk gefahren. So war es bequemer, sie diese 70 Kilometer mit einem Fuhrwerk zu transportieren, weil sie sowieso zur Bahn und von der Bahn gebracht werden musste... Und so begann unser Leben im Oktober 1945 in Warschau wieder.  [...]

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Bericht von Andrzej Janowski

[...]  Wann kamen Sie nach Warschau zurück? Ich kam im Herbst 1946, soweit ich noch weiß. Ich ging in die vierte Klasse. Ich besuchte am Anfang die Schule in der Raszyńska Straße, aber dort herrschte Unordnung: die Unterrichtsstunden fanden nicht statt, es fehlte an Lehrern. Und damals wurde die Privatschule der Schwester Goldman gegründet. Das waren zwei Schwester - wir assoziierten sie mit Nonnen - und sie richteten in zwei Wohnungen des Gebäudes in der Filtrowa Straße 62 eine Grundschule ein. Dieses Gebäude steht bis heute - das war ein modernes Haus damals - es muss kurz vor dem Kriegausbruch gebaut worden sein. Danach adaptierten diese Schwester noch die Trümmer, die an der Ecke der Straßen Raszyńska und Filtrowa standen - dort blieb nur das Erdgeschoss, der zugeschüttet war. Und wir enttrümmerten das - sogar meine Mutter und ich arbeiteten dort; wir brachten den Schutt weg. Dieses Erdgeschoss wurde überdacht, und es wurde dort eine ganz angenehme Schule eingerichtet. Dort setzte ich meine Bildung bis zum Ende der Grundschule fort, also bis der siebten Klasse. Dort habe ich die siebte Klasse abgeschlossen.  [...]

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Bericht von Grażyna Dorota Duchniak

[...]  Später war Rückkehr nach Warschau - ich erinnere mich an Hauptbahnhof, es gab viele Menschen, die stiegen aus, Fuhrwerke, viele Trümmer... Mutter gab eine Adresse irgendwo in dem Stadtteil Śródmieście (Zentrum) an und es erwies sich, dass dieses Haus zerbombt ist.  [...]

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Bericht von Halina Wiśniewska

[...]  Sie kamen also im Winter, noch im Februar, nach Warschau? Auf den Tag genau am ersten März, es war gerade mein Geburtstag. Ich sagte damals: "Ich halte hier auf dem Lande nicht mehr aus, egal wohin, selbst zu den Trümmern, um jeden Preis fahre ich nach Warschau". So kamen wir nach Warschau und wir wohnten in diesen Ruinen, aber jede Nacht, wenn der Wind wehte, knirschten die Balken und wir konnten nur raten, wie lange es dauert, bis es uns auf die Köpfe fällt. Die Decke hing immer tiefer, es gab immer mehr Schutt, deshalb sagte ich: "Keine Frage, wir müssen uns eine Wohnung suchen". Ich hatte aber weiterhin wenig Spielraum, ich hatte ein Baby und konnte nichts unternehmen.  [...]

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Bericht von Elżbieta Massalska

[...]  Als wir nach dem Krieg zurückkehrten und bei meiner Tante in Praga (ein Stadtteil von Warschau) einzogen, war das erste, was ich tat, ein Versuch, den Hund wieder zu finden. Ich fuhr nach Pruszków und ging in die von der Sanitäterin genannte Adresse. Es gab zwar die genannte Straße, aber die Adresse gab es nicht. Der Gründstück war unbebaut. Ich ging in die Nachbarhäuser - niemand hörte je über solche Frau, niemand sah je den Hund, und keine Sanitäterin, die in Pruszków gearbeitet hatte, lebte dort. Es stellte sich heraus, dass diese Polin uns unseres liebsten Hundes beraubte - anscheinend nur aus dem Grund, dass er ein Rassenhund war.  [...]

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Bericht von Anna Teofilak-Maliszewska

[...]  Am Ende Juni 1945 kam ich mit meiner Mutter nach Warschau. Wir gingen zuerst zur Wohnung unseren Vettern - Familie Krupski in der Puławska Straße 12a, wo wir neben den Wohnungsbesitzern, auch Tante und Onkel Gromulski trafen. Sie waren sehr unglücklich, weil sie Kinder im Aufstand verloren. Sehr viel Zeit verbrachte man an Erinnerungen an Schrecken des Krieges und des Wanderlebens nach dem Warschau Verlassen. Wir blieben mit den Vettern in der Wohnung in der Puławska Straße. Familie Krupski zog nach Breslau um und mit uns begannen ihren Verwandten aus Vilnius - Familie Czarnocki mit den Kindern zu wohnen. Bald wurde das Haus verstaatlich und von Wohnungsamt übernommen. Die Zuteilungen für die einzelnen Zimmer, wurden den Menschen gegeben, die schon in diesen Zimmern wohnten. Es gab Zeiten, wenn in 4 Zimmer Wohnung mit Küche und Bad 11 Personen lebten. Aus diesem Grunde sagten wir oft, dass wir in einer familiären Kolchose wohnen. Der Alltag stabilisierte sich. Mutter fand Arbeit in der Schule als Zeichnen- und Handwerklehrerin. Ich begann die 4 Klasse der Grundschule zu besuchen. Onkel, Zdzisław Gromulski, ein Ingenieur, fand Arbeit im Büro des Warschau Wiederaufbaus. Tante kochte und nähte für uns die Kleidung.  [...]

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Bericht von Ewa Kirszenstein-Skrzypczak

[...]  Danach, 1947 zogen wir nach Warschau um. Mein Vater hat diese bescheidene Arbeitsstelle bekommen... Mein Vater bekam eine Wohnung in der Czerniakowska Straße. Sie war sehr klein: zwei Zimmer und eine Küche - aber trotzdem etwas. Und wir mussten alles neu anfangen. Es war ein Ereignis, als ein Topf gekauft wurde, oder als mein Vater selbst diesen Klapptisch machte - diesen Tisch, an dem wir jetzt sitzen, und den ich nie rauswerfen würde. Er ist klein, damit er in diese kleine Wohnung damals hereinpasste...  [...]

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Bericht von Jerzy Uldanowicz

[...]  Wir kamen in Warschau nach dem Dunkelwerden an. Wir übernachteten in einer Wohnung von Gelegenheitsbekannten in der Nähe des Zawisza-Platzes (plac Zawiszy). Am nächsten Morgen gingen wir voller Ungeduld in die Grzybowska Straße zum Haus Nummer 7. Die letzten Zweifel waren nun weg. Von dem Haus, das wir am 7. Oktober 1944 verließen, sind nur Trümmer geblieben. Das Haus wurde - wie Tausende andere Häuser auch - von den Deutschen niedergebrannt, nachdem sie die Einwohner vertrieben haben. Es blieb auch das nicht erhalten, was wir für den Notfall im Keller versteckt hatten, bevor wir die Hauptstadt verlassen mussten. Da fanden wir in einem Haufen Schutt und Asche lediglich einige brauchbare Gegenstände.  [...]

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Bericht von Danuta Nizińska-Grzegrzółka

Wir kamen zu uns nach Hause zurück, aber da suchten schon die Russen alles durch. Sie warfen meinem Papa vor, er sei ein polnischer Offizier, beinahe hätten sie ihn hingerichtet, aber nach einem langen Erklären ließen sie sich doch überreden, dass er ein Arbeiter war. Mein Papa sah gut aus, er war groß, sauber und hatte eine dunkelblaue postuniform an. Diese, die kamen, waren Proleten - ihrer [...]

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Bericht von Jerzy Kasprzak

[...]  Im Februar gingen wir mit dem Kleinen aus Grójec nach Warschau zu Fuß; es war Winter; es war sehr frostig. Es hab kein Zuhause, es gab keine Familie; wir wohnten eine Weile in einer Bäckerei in der Hołówki und Podchorąży Straße, das war noch eine deutsche Bäckerei. Einige Tage danach gingen wir über die Weichsel, die zugefroren war, auf die andere Seite, zum Ostbahnhof. Wir fuhren aufs Land und ein halbes Jahr wohnten wir außerhalb Warschau, von unserer Familie unterstützt. Inzwischen kam mein Vater aus dem Lager zurück. Er war aber dermaßen krank, dass er keine Arbeit mehr ausüben konnte. Eigentlich wurde ich seit dem Aufstand erwachsen - nach dem ersten August lebte ich nicht mehr zu Hause, alleine - nicht mehr mit meiner Familie - niemand verwöhnte mich.  [...]

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Bericht von Wiktoria Dewitz

Es war ein Frühlingstag, als uns aus Zakopane die Nachricht erreichte: „Die Deutschen sind in der Nacht geflohen, Zakopane ist von Partisanen und sowjetischem Militär besetzt worden. Krakau ist unversehrt". Wir riefen die Kinder auf den Platz vor dem Gebäude, die Frauen nähten eilig eine weiß-rote Fahne aus dem Kopfkissenbezug. Die Kleinen versammelten sich in ihren Sonntagskleidern im [...]

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Bericht von Dariusz Karolak

Meine Mutter, noch bevor mein Vater zurückkam, war in Warschau gewesen. Sie brachte unsere Sachen in Sicherheit, die wir dort noch seit dem Aufstand aufbewahrt hatten. Die Menschen sagten furchtbare Dinge über Warschau - dass die Stadt völlig zerstört wäre, dass sie es nicht mehr gäbe - in meinem Kopf war Warschau ein Ort, über dem die ewige Dunkelheit herrschte. Mein Opa hatte jedoch vor, nach [...]

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Bericht von Tadeusz Ziomek

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Bericht von Barbara Rybeczko-Tarnowiecka

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Bericht von Bogdan Lewandowski

[...]  Nach einigen Wochen versuchten wir zusammen mit vielen anderen Menschen, uns nach Warschau durchzukämpfen. Die Züge fuhren nicht, die EKD (elektrische Bahn) stand ebenso still. Zu Fuß gelangten wir erst hinter Milanówek, als plötzlich eine heftige Schießerei ausbrach. Wir lagen in dem Straßengraben, im Schnee versteckt. Es stellte sich heraus, dass die sowjetischen Soldaten gegeneinander um die Kriegsbeute kämpfen, die sie bei den Deutschen gefunden hatten. Überall waren Spuren der Kriegshandlungen zu sehen; Leichen der deutschen Soldaten, zerstörte Ausrüstung, sogar ganze Kanonen mit Munition lagen herum. Wir mussten umkehren.  [...]

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Bericht von Tadeusz Klemiński

[...]  War die Wohnung geplündert? Nein, die Wohnung war nicht geplündert, es war verunreinigt, man sah, dass dort verschiedenes vor sich gegangen war. Als wir in diesem Keller saßen bevor wir rausgeworfen wurden, saßen in den verschiedenen Kellern verschiedene Leute. Die Deutschen kamen und suchten nach einer Frau für sich und sie zogen Frau Poświatowska raus, eine ältere Dame zu ihrem Vergnügen, zu ihrer Befriedigung. Ihre Nichte sagte, dass es hier ein Fräulein gäbe, das war so eine Frau, die Dienstmädchen im Haus nebenan war, sie kam auch zu uns, weil sie weggefahren waren und sie war alleine.  [...]

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Bericht von Danuta Napiórkowska-Jarzębowska

[...]  Schnell wurden wir hinter die Frontlinie, nach Oleśnica gebracht. Wir gingen zu Fuß, sehr schnell. Wir gingen vorbei an brennenden Häusern, an verbrannten Panzern, an Feldern, die mit Toten besät waren, unter Beschuss von der Frontlinie, die gegen Abend noch einmal durch die Gegend von Sacrau (Zakrzów) zog; damals waren wir aber bereits außer Reichweite der Deutschen. Währenddessen wurden wir allmählig, schmutzig und erschöpft, in "unsere" Heimat transportiert. Wir erneut mit einem Güterwaggon nach Krakau, zu der zuvor durch das Polnische Rote Kreuz (PCK) gefundenen, lieben Oma (in Wirklichkeit hat uns die Oma gefunden). Wir kamen ins Kloster der Ordensschwestern in der Koletek Straße, in dem sehr viele Vertriebene aus dem aufständischen Warschau aufgenommen wurden und unsere Oma, ebenfalls eine Warschauerin, kochte für sie das Essen. Nach Krakau fuhren wir 5 Tage lang. Es kam die Freude über unser Überleben. Sofortige Verbrennung unserer Lager- und Reisekleider, das Bad und - schon sicherer - Schlaf.  [...]

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Bericht von Eulalia Matusiak-Rudak

[...]  Es marschierten ca. 40 Personen hinaus, es waren Mädchen und Frauen. Wir gingen in der Richtung, die uns empfohlen worden war, von allen Seiten sausten die Kugeln, es war in der Nacht, solche große Kugeln flogen durch die Luft, alle auf uns. Wir rannten und hörten, wie die Kugeln die Bunker trafen. Später rannten wir nicht mehr, weil wir keine Kraft mehr hatten, wir gingen. Ich hatte nur eine Schlafdecke aus der Baracke mitgenommen. Übrigens, als ich die Decke holen ging, wäre ich fast umgekommen. Zum Glück hatte ich keine Lust, zur Tür zurückzulaufen und kletterte durch das Fenster in die Baracke hinein. In dieser Zeit wurde die Tür von einem Geschoss getroffen. Als wir uns in einen Graben setzten, um uns etwas auszuruhen, ließ ich diese Decke zurück, weil ich keine Kraft mehr hatte, sie zu tragen.  [...]

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Bericht von Aleksandra Diermajer-Sękowska

[...]  Also kamen Sie mit ihrer Mutter und ihrer Schwester zur Panzerdivision von General Maczek? Ja, das stimmt. Nicht alle Frauen hatten solches Glück. Zu der Panzerdivision kam man durch Bekanntschaften, z.B. kam mein Mann dorthin, weil er einen Onkel hatte, der ein Oberst in England war. Mit der Mutter und Schwester machten Sie sich sicher Gedanken, wie es weiter gehen sollte? Ja, natürlich ja, wobei meine Schwester in diesem Regiment der Flandernschützen war, das einige zehn Kilometer nördlich von uns stationiert war. Mein Dienst in der Divisionsführung dauerte nicht lange, denn als der Unterricht in der Schule in Maczkow begann, bat ich um die Genehmigung, zur Schule gehen zu dürfen, bekam sie und wurde dorthin abkommandiert. In Maczkow gab es einen Zug des Frauenbataillons und der Dienst erfolgte im Rahmen dieses Zuges, allerdings gab es dort keine militärischen Aufgaben, wir sollten nur lernen.  [...]

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Bericht von Krzysztof Radlicz

[...]  In welcher Kondition befand sich Ihre Muter? Sie war in einer guten Form. Ich habe aber zehn Tage lang das Essen dosiert bekommen müssen. Das war furchtbar für mich, denn ich sah, dass die anderen alles aßen: Schokolade, Obst... Wir waren dort bis 15. Juni. Meine Mutter arbeitete in Hettstadt (?) in einem Kombattantenkomitee für polnische Soldaten, die nach Frankfurt am Main geschickt wurden, denn dort befand sich der Hauptsitz der Organisation, die sich mit diesen Sachen beschäftigte. Dann fanden wir heraus, dass dieses Gebiet, auf dem wir wohnten, durch die sowjetische Armee eingenommen werden sollte. Bei dem Landwirt wohnte ein Pole, der aus der Gegend von Lwów (Lemberg) kam, und er orientierte sich sehr gut, wie die Situation danach aussehen würde. Er hatte einen Traktor mit dem Plattformanhänger; wir stiegen dorthin ein, und er transportierte uns - obwohl amerikanische Streifen protestierten - nach Sandershausen. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug bis zum Fluss Fulda. Die Brücke dort war leider zerstört, man musste über einen Steg auf die andere Seite gehen. Am nächsten Tag stiegen wir in den Zug nach Kassel ein; wir fuhren in das UNRRA Lager. Am Anfang wurden wir auf irgendwelchem Dachgeschoß untergebracht, aber danach wurden die Deutschen ausgesiedelt und wir bekamen eine schöne Zweizimmerwohnung mit einer großen Küche.  [...]

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Bericht von Henryk Piotrowski

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Bericht von Zbigniew Badowski

Im Mai erreichte uns die Nachricht über das Kriegsende. Alle freuten sich riesig. Dann entschieden wir uns, nach Warschau zurückzukehren. Wieder beluden wir diesen „Schlittenwagen" mit unseren - diesmal mehreren - Habseligkeiten und nachdem wir uns herzlich von unseren Bekannten verabschiedet hatten, vor allem von Frau Stefania Kozicka, die uns auf den Weg ein halbes Laib Brot mitgegeben hatte, [...]

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Bericht von Jadwiga Kowejsza

[...]  Wir fuhren mit unseren bescheidenen Habseligkeiten mit einem überfüllten, sehr langsamen Zug zurück. Den größten Teil der Reise schlief ich. Ich war schon fast sechs Jahre alt und konnte mich nicht mehr daran erinnern, wie Warschau aussah.  [...]

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Bericht von Bohdan Kapica

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Bericht von Cecylia Krajewska

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Bericht von Angelika Józefowicz

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Bericht von Andrzej Korgol

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Bericht von Halina Olk-Wieczorek

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Bericht von Ewa Osiecka

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Bericht von Alicja Rzaczykiewicz

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Bericht von Sylwester Rzaczykiewicz

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Bericht von Elżbieta Uszyńska

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Bericht von Danuta Wieczorkiewicz-Pawlik

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Bericht von Antonina Irmina Osińska (Głąb)

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Bericht von Bohdan Stanisław Dąbrowski

[...]  Wir wurden von Amerikanern befreit, aber bei der Besatzungszonenaufteilung wurde diese Ortschaft der englischen Zone zugeteilt. Mit Frau Żarska zusammen zogen wir aus dem Lager in die Militärkaserne um, die direkt am deutschen Flughafen lag. Am Anfang wohnten dort Amerikaner in den Zelten, danach zogen die Engländer in die Offiziershäuser ein. Frau Żarska ging mit dem ersten Transport nach Polen im Winter 1945/1946 weg - sie fuhr über Lübeck nach Gdynia (Gdingen). Wir fuhren durch Warschau nach Białystok.  [...]

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Bericht von Jolanta Małgorzata Dąbrowska (Markiewicz)

[...]  Der Rückkehr nach Polen fand zu unterschiedlichen Terminen statt: meine Tante kam früher über einen Meeresweg und wir fuhren erst später mit der Bahn über Lübeck zurück. Da die Eltern meiner Mutter aus Vilnius nach Białystok umgezogen waren, kehrte meine Mutter nicht mehr nach Warschau zurück, wo alles verbrannt worden war, sondern sie fuhr nach Białystok. Meine Tante fuhr nach Posen, weil ihre Wohnung in Warschau von anderen Menschen besetzt wurde. Das Waisenkind Antonina Osińska fuhr mit uns nach Białystok mit.  [...]

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Bericht von Hanna Maria Żarska (Szczypińska)

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Bericht von Janusz Kosk

[...]  In dieser Zeit blieben meine Mutter und meine Tante mit den Kindern in Poronin und ich ging mit dem Onkel nach Warschau. Es gab jedoch überhaupt keine Möglichkeit, irgendwelches Verkehrsmittel zu benutzen. Angesichts dessen entschieden wir uns, von Poronin bis nach Krakau zu Fuß zu gehen. Wir gingen drei Tage lang. Unterwegs trafen wir hinter Chabówka sehr nette junge Menschen, die von den Partisanen zurückkamen.  [...]

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Bericht von Jadwiga Szczęścik-Perucka

Nach dem Aufstand kehrte ich mit meiner Mutter zurück. Mein Vater hatte in dem Flughafen in Okęcie gearbeitet und wir hatten dort eine Wohnung gehabt. Nach dem Aufstand kehrten wir nach Okęcie zurück. Und wann sind Sie nach dem Aufstand zurück gekehrt? Nach welcher Zeit?Ich glaube, im März 1945. Wir waren noch dort, als Warschau schon frei war. Wir hatten dieses Glück... In die Olesińska Straße [...]

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Bericht von Zbigniew Zmarzlik

[...]  Ich kehrte nach Warschau, oder genauergesagt, nach Radość im Februar 1945 zurück. Der Weg nach Hause war voll von Abenteuern und großen Gefahren während der Januaroffensive der Sowjetischen Armee. Neben Skierniewice gingen wir an der Frontlinie vorbei.  [...]

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Bericht of Władysław Sala

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Bericht von Krystyna Krasuska (Górecka)

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Bericht von Marta Gadomska-Juskowiak

[...]  Wie sah Ihr weiteres Schicksal aus? Wann kamen Sie nach Warschau zurück? War das direkt nach dem Krieg? Nach dem Krieg stellte sich heraus, dass mein Vater einen Einreiseverbot hatte und er durfte nach Kalisz nicht zurück. Offensichtlich gefiel er den Hiesigen nicht. Er fuhr also in die widergewonnene Gebiete; er lebte zuerst in Kłodzko, dann in Wałbrzych. Mein Vater war Ingenieur für Wasserbau von Beruf. Er wurde in Zjednoczenie Węglowe [Verband für Kohlenindustrie] in Wałbrzych eingestellt. Dort machte ich mein Abitur. Und dann ging alles auf einmal schlecht. Ich ging nach Poznań studieren und als ich das zweite Studienjahr abschloss, wurden wir nach Warschau zurückberufen.  [...]

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Bericht von Danuta Podrucka (Pastuszyńska-Szpądrowska)

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Bericht von Leszek Łacheta

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Bericht von Blandyna Surmiak (Lewińska)

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Bericht von Bolesław Oleksiak

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Bericht von Stefan Marczak

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Bericht von Jadwiga Szmidt

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Bericht von Paweł Ambrożewicz

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Bericht von Danuta Kusińska (Śpiewak)

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Bericht von Janina Loth-Borkowska

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Bericht von Wojciech Prośniewski

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  Das Projekt ist vom Museum der Stadt Warschau in der Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv der Stadt Warschau und der deutschen Stiftung niederschsischen Gedenkstätten realiziert