Info über das Projekt  |  Info über Projektteilnehmer  |  Aktuell  |  Sponsoren  |  Kontakt  | 
         

search Suche
 

Bericht von Jerzy Kasprzak


foto

  Bericht von Jerzy Kasprzak

MUSEUM DER PFADFINDERBEWEGUNG

 

Jerzy Kasprzak, Alter 14 Jahre, in dem Zeitraum der Konspiration trug er den Decknamen „Albatros". Er war Pfadfinder von Szare Szeregi; während des Warschauer Aufstandes war er Meldegänger und Briefträger der Pfadfinderfeldpost in Śródmieście Południowe [Zentrum Süd]. In der Besatzungszeit wohnte er in dem Stadtteil Dolny Mokotów in der Sukcesorska Straße 9.

 

     Ich war in der Pfadfindermannschaft von Władek Ślesicki - er ist heutzutage ein berühmter Regisseur, dieser, der zum ersten Mal den Film „W Pustyni i w puszczy" in den siebziger Jahren gedreht hat - den ersten Spielfilm. Da war auch sein kleiner Bruder Zygmunt mit ihm zusammen. Ich war den ganzen September lang in der Mannschaft in der Koszykowa Straße. Die meisten Jungs in dieser Mannschaft stammten aus Grochów. Wir verließen Warschau als die ganze Mannschaft, zivil angekleidet und mit Zivilisten zusammen, aber wir gingen so, dass wir uns gegenseitig die ganze Zeit lang in der Sichtweite hatten. Jeweils in einigen Metern Entfernung: hier ging ich mit „Kruk", dort ging Władek mit Zygmunt, noch weiter „Dorsz" auch mit jemanden... Die ganze Zeit lang hielten wir Blickkontakt... So kamen wir im Westbahnhof an, von dort an fuhren wir mit dem Zug nach Pruszków. In Pruszków sammelten wir uns alle, die ganze Mannschaft. In der Werkstatthalle waren wir zusammen. Zusammen verbrachten wir so eine Nacht. Am nächsten Tag gab es eine Selektion. Die Deutschen wählten gezielt aus: ins Konzentrationslager, zur Zwangsarbeit, irgendwo zu Bauern; alte Menschen und Mütter mit kleinen Kinder wurden in separate Gruppen geschickt. Wir standen so in Erwartung auf unsere Zuteilung. All die Jungs wurden auf eine Stelle geschickt. Ich ging als letzter, wir mussten Ausweise zeigen, egal welche wir hatten. Ich wurde als einziger dorthin geschickt, wo Frauen und kleine Kinder standen... Vor mir stand „Kruk", mein bester Freund, mit dem zusammen ich Briefkasten geleert hatte und im Bezirk gegangen war. Innerhalb von einigen Tagen des Aufstandes freundeten wir uns sehr stark an. „Kruk", der zu Ślesicki eingeteilt worden war, rief zu einem Deutschen: „Herr, hier ist mein Bruder" - das ich also sein Bruder wäre und das er zusammen mit mir gehen wollte. Der Deutsche verpasste ihm einen Tritt. Die Jungs wurden nach Strzelin bei Wrocław [Breslau] transportiert und sie arbeiteten in einem Steinbruch.
     Wir wurden in Viehwaggons hereingedrängt, glücklicherweise ohne Dächer und es stellte sich heraus, dass wir nach Auschwitz transportiert wurden. Als diese Nachricht die Menschen erreichte, fangen viele an, an eine Fluchtmöglichkeit zu denken. Der eine sprang heraus, der andere versuchte herauszukommen, aber ein Deutsche schoss auf ihn und brachte ihn um. Das war also nicht so einfach. Diese Nachricht erreichte uns und alle waren sich sicher, dass...
     Wir fuhren an Koluszki, Piotrków, Radomsko vorbei und auf einem Bahnhof namens Kłomnice - irgendwo zwischen Radomsko und Tschenstochau wurde der Zug langsamer und an einem Signal anhielt. Ich hatte schon früher meine Stellung ausgearbeitet, ich bewegte mich nämlich in die Ecke des Waggons, und zwar nicht auf der Seite der in die Gegenrichtung laufenden Schienen, sonder auf die andere Seite.
     Ich sprang auf die Puffer raus und dann zwischen die Waggons nach unten. Dann legte ich mich so hin, dass man mich wegen dieses Waggons nicht sehen konnte; der Zug fuhr gleich los und ich blieb da. Es stellte sich heraus, dass ich nicht der einzige war, der es so gemacht hatte. Am 5. Oktober traf ich in Rudniki bei Częstochowa ein. Ich kam in ein Dorf, unterwegs sprach mich ein älterer Mann an, der auf die gleiche Art und Weise wie ich vom Transport absprang. Ich traf eine Frau, die Milchkannen trug; diese Frau sagte, dass ein Tag zuvor nach Kościelec Warschauer gebracht worden waren, „wenn ihr euch beim Schultheiß meldet, werden die sich euer annehmen". Dieser ältere Mann fragte, ob ich irgendeinen Ausweis hätte - ich hatte einen. Wie heiße ich?... „Weißt du was, ich habe keine Papiere dabei, wir können zum Schultheiß gehen, ich werde sagen, ich wäre dein Vater, dann werden die uns unter deinem Namen registrieren". Es stellte sich heraus, er war ein Jude, ein Ingenieur, der während des Aufstandes in der Granatenfabrik gearbeitet hatte. Er hatte keine Papiere; und so nahm ich ihn „an Vaters statt" an, nicht er mich an Kindes statt, sondern ich nahm ihn „an Vaters statt" an.
     Wir meldeten uns beim Schultheiß und bekamen eine Unterkunftszuweisung auf meinen Namen. Wir kamen zu einem armen Kerl, bekamen von ihm je einen Teller einfacher Kartoffelsuppe, gegen Abend gab er uns zwei Strohbündel, in der Küche hatten wir Lehmboden zur Verfügung. Dieser Mann sagte: „Wir müssen nach Intellektuellen hier suchen, sonst gehen wir hier zu Grunde". Er kam auf die Idee, nach etwas zu suchen... Er fragte, ob es hier vielleicht eine Schule gab? Ja, es gab eine. Und gab es auch Lehrer? Er stellte weitere Fragen und erfragte letztlich, wo eine Lehrerin wohnte, da sind wir zu ihr hingegangen. Es stellte sich heraus, dass sie eine sehr nette, sehr intelligente Dame war, zu Beginn der Besatzung war sie aus Łódź ausgesiedelt worden und war in dieses Dorf gekommen. Hier bekam sie eine Arbeit und die Zuweisung zu einem vermögenden Wirt, sie hatte eine gute Wohnung. Sie nahm uns auf.
     Sie hatte einen Sohn in meinem Alter - dieser Junge bewunderte mich  - ich zeigte ihm Aufstandsmarken, ich musste erzählen ohne Ende. Diese Frau realisierte nach einiger Zeit, dass dieser Mann jüdischer Nationalität war. Sie hatte Angst gehabt, da sie eine Tochter und einen Sohn hatte. Ihr Mann war im Offizierslager. Sie sagte: „Jurek, ich lasse dich hier wohnen, du kannst hier bleiben, aber dieser Mann muss für sich was anderes suchen." Ich blieb bei ihr und er blieb in demselben Bauernhof bei dem eigentlichen Landwirt - er muss offensichtlich Geld gehabt haben. Ich hingegen war bei dieser Lehrerin zehn Tage oder auch vielleicht zwei Wochen lang. Inzwischen suchte ich in Częstochowa [Tschenstochau] RGO auf. Ich suchte meine Eltern auf den Listen. RGO - Zentraler Hilferat beschäftigte sich mit den Warschauern. Es gab Namenslisten, man konnte sie überprüfen und seine Nächsten suchen. Ich konnte jedoch nichts herausfinden.
     Nach zwei Wochen fragte ich: „Jurek" - der Sohn von ihr trug denselben Vornamen wie ich - „hast du eine Landkarte Polens?" Er hatte einen Erdkundeatlas. Ich schaute, wo ich überhaupt war. Heutzutage reisen junge Menschen nicht nur in ihrem Land, sondern auch ins Ausland. Vor dem Krieg oder während des Krieges fuhren sie nach Ausland nicht. Ich kannte nur den Weg nach Garwolin, zu meiner Tante ins Dorf und zurück.
     Ich realisierte, wo ich war, wie weit es nach Warschau war und plante die Route nach Grójec. In der Nähe von Grójec fand ich meine Nachbarn, von denen ich erfuhr, dass mein Vater und mein Bruder in ein Lager gebracht wurden und die Mutter mit dem Kleinen in die Pfarrei Milejów bei Piotrków gebracht wurde. Die Nachbarin sagte „wenn du dich beim Pfarrer in Milejów meldest, dann wirst du alles über deine Mutti erfahren". Einige Tage später fand ich meine Mutter. Ich sah auch zum ersten Mal meinen Bruder, der viereinhalb Monate alt war. Dann wurde ich zum Familienoberhaupt, ich hatte meinen Sold aus dem Aufstand- einen „góral", das heißt 500 Zloty. Damit konnte ich schon einigermaßen als Familienoberhaupt handeln. Ich fing an, Handel zu betreiben. Ich fuhr nach Krakau und kaufte auf einem Markt Schachtel mit Fäden, die ich später auf den Dörfern verkaufte. Dadurch konnten wir bis zur Befreiung Warschaus überleben. Ich holte meine Mutter in dieses Dorf bei Grójec, so dass wir nicht weit weg von Warschau leben konnten. Im Februar gingen wir mit dem Kleinen aus Grójec nach Warschau zu Fuß; es war Winter; es war sehr frostig. Es hab kein Zuhause, es gab keine Familie; wir wohnten eine Weile in einer Bäckerei in der Hołówki und Podchorąży Straße, das war noch eine deutsche Bäckerei. Einige Tage danach gingen wir über die Weichsel, die zugefroren war, auf die andere Seite, zum Ostbahnhof. Wir fuhren aufs Land und ein halbes Jahr wohnten wir außerhalb Warschau, von unserer Familie unterstützt. Inzwischen kam mein Vater aus dem Lager zurück. Er war aber dermaßen krank, dass er keine Arbeit mehr ausüben konnte. Eigentlich wurde ich seit dem Aufstand erwachsen - nach dem ersten August lebte ich nicht mehr zu Hause, alleine - nicht mehr mit meiner Familie - niemand verwöhnte mich. Als wir auf dem Lande waren, arbeitete ich bei den Bauern ein wenig, um 25 kg Getreide zu bekommen, das wir zu Mehl mahlen konnten. Erst im September 1945, also man kann sagen: ein Jahr nach dem Aufstand, gelang es uns, eine Wohnung auf Altem Sadyba [ein Stadteil von Warschau] näher an dem kleinen See zu bekommen.
     Mein Vater kaufte eine Wohnung von einer Privatbesitzerin und ein neuer Lebensabschnitt fing an. Ich und mein Bruder - zwei Jahre älter als ich - arbeiteten, mein Vater war krank und meine Mutter zog den Kleinen auf. Im Jahre 1947 starb mein Vater; meine Mutter starb 1949. [...]
     Den Mai 1945 verbrachten wir auf dem Lande. Mai, Juni, Juli, August - bis zum September. Inzwischen ließ ich mich auf ein kleines Abenteuer  auf dem Dorf ein. Als die Front an der Weichsel stand, wurden alle Dörfer von den Sowjets eingenommen, die in diesen Dörfern einquartiert wurden - sie wohnten in den Häusern aber auch in kleinen Erdhütten. Das war eine sehr große Armee, nicht alle passten also in die Häuser der Landwirte hinein; in dem Wald neben dem Haus meiner Tante standen kleine Hütten aus Balken, dort wohnten diese Soldaten.
     Im Juli, während der Erntezeit mähte ein Landwirt Roggen - direkt hinter dem Zaun, der den Bauernhof meiner Tante abgrenzte. Plötzlich fand er ein Gewehr. Er rief mich und meinen Cousin zu sich: „Jungs, wollt ihr ein Gewehr?" „Ja, klar". Er warf uns das Gewehr auf den Hof. Es stellte sich heraus, dass in dem Gewehrlauf noch ein Geschoß war, denn wir konnten aus diesem Gewehr einmal schießen. Offensichtlich waren noch im Winter betrunkene Soldaten da vorbeigegangen - das war doch das Herr, das nahe an der Frontlinie war - und jemand muss das Gewehr verloren oder auf den anderen mit diesem Gewehr geworfen haben. Und so blieb das Gewehr im Schnee oder im Wintergetreide, der Roggen wuchs dort hoch - und man konnte das Gewehr erst im Stoppelfeld finden. Mein Cousin hatte eine geladene Maschinenpistole PPSch und eine Tokarew TT-33 - sie hatten immer während des Krieges Waffen gehabt...
     Alle, die sich damals in dem Haus meiner Tante aufhielten, das war die Familie aus Praga [ein Stadtteil von Warschau] - in zwei-drei Stuben wohnten vielleicht so um zwanzig Menschen. Meine Cousine, mein Bruder, meine Tante väterlicherseits fuhren gerade in dieser Zeit, im Juli nach Elbląg [Elbing], um Geschäfte zu machen. Das war keine Plünderung , man konnte mit den Deutschen handeln. Man musste doch von irgendwas leben - zum Beispiel, man transportierte Speck von hier nach Elbląg, den man gegen einen Knopf für eine Nähmaschine von Singer tauschen konnte. Dann brachte man diese Maschine zum Markt auf Praga und konnte man damit viel Gewinn machen. Auf diese Weise machten die Menschen Geschäfte... Gerade dann waren alle weg; auf dem Bauernhof blieben nur meine Mutter mit dem Kleinen, ich, drei Kinder von meiner Cousine und mein Cousin, der in einem separaten Teil des Hauses wohnte. Und im Endeffekt waren wir, mit 15, die Ältesten dort...
     In dieser Zeit zogen verschiedene Räuberbanden umher und in der Nacht konnte man Schüsse rund herum hören. Wir machten dieses Gewehr von dem Nachbar kürzer, indem wir das Rohr abgeschnitten haben. Wir hatten Geschosse - das Gewehr wurde mir zugeteilt. Mein Cousin Marian hatte wiederum eine Maschinenpistole PPSch und eine Tokarew TT-33. Ich sollte in der Scheune schlafen, und er - in dem Haus. Falls uns irgendwelche Räuber überfallen würden, sollten wir auf sie von zwei Seiten schießen können. Aber wie das Schicksal so will - anstatt von den Räubern kam UB [Öffentliches Sicherheitsdienst]. Jemand muss sie informiert haben; vielleicht weil jemand diesen Schuss hörte - von dem Geschoß, das noch damals in dem Rohr gewesen war. Auf jeden Fall überraschten sie uns in der Nacht. Damals trug die Miliz noch die Soldatenuniforme - es gab keine anderen. Wir erlebten ein großes Drama, sie fanden die PPSch bei Marian. Marian brachte sie zu mir: „Jurek, gib das Gewehr her" - ich tat aber so, als ob ich schlief, als ob ich nicht wüsste, worum es ging. Er legte die Hand unter das Stroh und nahm diese gestutzte Waffe heraus. Sie brachten uns hinter die Scheune, ließen eine Grube graben. Wir wussten, dass es für uns böse enden konnte, da fingen wir ein Gespräch an: „aber wie denn? und warum? aus Warschau? Da wir wussten, dass es Überfälle gibt, wollten wir die Familie, das Haus, kleine Kinder beschützen"... Mich ließen sie frei, aber Marian wurde von UB nach Garwolin mitgenommen. Sie hielten ihn dort so um drei Wochen fest, die Familie kam inzwischen aus Elbląg, von dem Handel, zurück. Da der ältere Sohn meines Onkels, der Bruder von Marian in die Armee ging, als die Front kam - er war sogar Offizier irgendwo an der Oder - mein Onkel schaffte es, Marian aus dem Knast herauszuholen.
     Wir fuhren dann nach Warschau und wohnten in Sadyba. Nach dem 20. September lies ich in einer Zeitung, dass Oberst „Radosław" zum Oberhaupt des Liquidierungskomitees der Polnischen Heimatarmee [Armia Krajowa - Polnische Untergrundarmee während der Besatzung - Anmerk. d. Übers.] wurde, dass er seinen Sitz in dem Gebäude von BGK an der Ecke von Aleje Jerozolimskie und Nowy Świat hatte, und dass er alle Soldaten der Heimatarmee aufrief, sich bei dem Komitee zu melden und sich zu stellen. Ich ging dahin, meldete mich und wurde registriert. Hier habe ich eine Bescheinigung mit dem Datum und meiner Nummer: „Der Bürger Jerzy Kasprzak, Mitglied der ehemaligen Heimatarmee, am 28. September bei dem Liquidierungskomitee des Zentralgebiets registriert, erfüllte seine Pflicht, sich zu stellen." Die Unterschriften von „Radosław" und irgendwelchem UB-Mitglied.
     Als ich nach Hause kam, wurde ich von meinem Bruder schrecklich beschimpft. Er riss mir das Papier aus der Hand und warf in den Ofen in der Küche. In der letzten Sekunde konnte ich es retten. Er sagte: „Was hast du gemacht, du Dummkopf, du bist jetzt schon registriert, sie werden nach dir suchen!" Es passierte aber schon - ich tat es.
     Ich ordnete mich unter, ich vertraute „Radosław". Auf der Treppe des BGK-Gebäudes traf ich auch die Jungs von „Zośka", sie kamen auch, um sich zu stellen. Seit dieser Zeit schrieb ich überall - in dem Lebenslauf oder anderen Unterlagen, dass ich Mitglied der Heimatarmee gewesen war. Es schonte mich aber nicht wirklich: 1951 wurde ich ins Militär einberufen, in die Einheit in Orzysz. Es herrschte dort eine schrecklichen Disziplin. Es war so, dass ich in der Hochschule für Unteroffiziere war. Dort wurde man nicht gefragt: willst du oder nicht; alle wurden nach einem Muster behandelt. In der Nacht kam zu mir der Unteroffizier, der die Schicht hatte - er weckte mich und ich wurde mehrmals zur Information gerufen, zum Informationsoffizier: Verhöre, Lampen... Ich kann mich noch gut an den Gürtel und den Schulterriemen erinnern - diese Erinnerungen sind noch frisch. Das war gerader der Anfang des Schuljahres; die Offiziere wurden direkt nach der Schule für Informationsoffizieren in Łódź [Lodz] zugeteilt. Ich wurde mehrmals von so einem jungen Streber verhört. Ich verbarg aber nichts, er konnte nichts entdecken - so, dass er zeigen könnte, dass es ihm gelungen war. „Entschuldigung, ich habe mich aber gemeldet, gestellt..." Ich arbeitete in einer Fabrik, dann in einer Redaktion - bevor ich zum Militär einberufen wurde, hatte ich ein Praktikum in einer Redaktion gemacht. Er konnte mir also nichts beweisen und er verzichtete darauf, mich weiter zu verhören.

 Zurück...


 
Zusätzliche Dokumente
         
 
search Suche
 
   

Copyright © Muzeum Warszawy :: 2007

   
  Das Projekt ist vom Museum der Stadt Warschau in der Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv der Stadt Warschau und der deutschen Stiftung niederschsischen Gedenkstätten realiziert